VibeField Mosayac in VibeField Studio

Erst den Klang bauen. Dann den Track darum.

128 Layer, spektrales Mixing, CPU enthalten und NVIDIA CUDA optional — mit Arranger, Automation und Export im selben Fluss.

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8 Gruppen mit je 16 Layern — die Struktur, die Mosayac tatsächlich nutzt.

Ein Layer, eine Gruppe, der ganze Patch

Derselbe Patch in drei Tiefen. Nichts davon ist ein nachgestellter Eindruck eines Synths — das ist das Instrument bei genau der Arbeit, für die die Layer-Architektur da ist.

Spezifikationen und Grenzen

Belegt

  • 8 Gruppen mit je 16 stabil adressierten Layer-Slots.
  • Pro Layer: Gain, Pan, Transposition, Fine-Tuning, ADSR, HP/LP, Vierband-EQ und bis zu acht Unison-Stimmen.
  • Batch-Edit, Distribute, deterministisches Randomize, Copy/Paste sowie Gruppen-Mute, -Solo und -Transpose.
  • Dieselbe Engine läuft auf CPU und CUDA; das Backend ist eine Wahl, keine eigene Edition.
  • Spektrale Verarbeitung weist Layern einen Platz im Mix zu, statt sie zu stapeln.

Grenzen

  • 128 bezeichnet logische Layer-Slots, nicht 128 garantierte gleichzeitige Stimmen.
  • Die reale Leistung hängt von Patch, Polyphonie, Backend und Hardware ab.
  • CUDA braucht eine unterstützte NVIDIA-GPU und einen passenden Treiber. Das ist keine Vulkan-, Metal- oder AMD-Aussage.
  • CPU und CUDA liegen numerisch sehr nah beieinander, sind aber nicht bit-identisch.
  • Wir nennen keine Beschleunigungsprozente, solange keine reproduzierbaren Benchmarks für benannte Hardware vorliegen.

128 Teile, ein Instrument

Mosayac ordnet bis zu 128 Layer in acht musikalisch handhabbare Gruppen. Jeder Layer bekommt eigenen Charakter, eigenen Raum und einen eigenen Platz im Spektrum; die Gruppen machen aus der Masse wieder etwas Spielbares.

Spezifikationen und Grenzen

Belegt

  • 8 Gruppen mit je 16 stabil adressierten Layer-Slots.
  • Pro Layer: Gain, Pan, Transposition, Fine-Tuning, ADSR, HP/LP, Vierband-EQ und bis zu acht Unison-Stimmen.
  • Batch-Edit, Distribute, deterministisches Randomize, Copy/Paste sowie Gruppen-Mute, -Solo und -Transpose.
  • Wavetable-Engine mit fünf Built-ins, Mip-Levels, Morph- und Frame-Scan sowie importierten Multi-Frame-WAVs.
  • Additive Engine mit 1–64 Partials, Tilt, Odd/Even-Balance, Inharmonicity und Phase Spread.
  • Deterministisches Noise mit Color-Filter, dazu Zwei-Operator-Phasen-FM mit Feedback pro Layer.
  • Modulationsmatrix mit LFOs und Random Walks, Performance-Makros, Shaping-EQ pro Layer und ein gemeinsamer Reverb-Send, den das Space-Makro steuert.

Grenzen

  • 128 bezeichnet logische Layer-Slots, nicht 128 garantierte gleichzeitige Stimmen.
  • Die reale Leistung hängt von Patch, Polyphonie, Backend und Hardware ab.
  • Der Wavetable-Import ist im aktuellen Workflow WAV-basiert.
  • Es gibt keinen visuellen Wavetable-Zeicheneditor.
  • Per-Voice-Modulationsquellen nutzen derzeit die zuletzt aktive Stimme als Näherung.
  • Das ist kein MPE und keine unbegrenzte Zahl an Modulatoren.

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Platz im Spektrum

Spektrales Mixing gibt den Layern einen eigenen Platz, statt sie zu stapeln, bis der Mix zumatscht. Zu hören ist derselbe Patch vorher und nachher — ohne Lautheitstrick.

Spezifikationen und Grenzen

Belegt

  • Dieselbe Engine läuft auf CPU und CUDA; das Backend ist eine Wahl, keine eigene Edition.
  • Spektrale Verarbeitung weist Layern einen Platz im Mix zu, statt sie zu stapeln.

Grenzen

  • CUDA braucht eine unterstützte NVIDIA-GPU und einen passenden Treiber. Das ist keine Vulkan-, Metal- oder AMD-Aussage.
  • CPU und CUDA liegen numerisch sehr nah beieinander, sind aber nicht bit-identisch.
  • Wir nennen keine Beschleunigungsprozente, solange keine reproduzierbaren Benchmarks für benannte Hardware vorliegen.

CPU ist enthalten. CUDA kommt dazu.

Es gibt keine CPU- und GPU-Editionen. Der CUDA-Build enthält das CPU-Backend ebenfalls; eine NVIDIA-Karte ist nur für den CUDA-Weg selbst nötig.

Spezifikationen und Grenzen

Eingeschränkt

  • Dieselbe Engine läuft auf CPU und CUDA; das Backend ist eine Wahl, keine eigene Edition.
  • Spektrale Verarbeitung weist Layern einen Platz im Mix zu, statt sie zu stapeln.
  • Windows-Bundles und .deb-Pakete für die Debian-Familie, mit viersprachiger Oberfläche.

Grenzen

  • CUDA braucht eine unterstützte NVIDIA-GPU und einen passenden Treiber. Das ist keine Vulkan-, Metal- oder AMD-Aussage.
  • CPU und CUDA liegen numerisch sehr nah beieinander, sind aber nicht bit-identisch.
  • Wir nennen keine Beschleunigungsprozente, solange keine reproduzierbaren Benchmarks für benannte Hardware vorliegen.
  • Windows-Builds sind noch nicht code-signiert, SmartScreen kann warnen.
  • Kein macOS-Paket und kein AU- oder AAX-Support.
  • Der Support wird pro Distribution und Version aus der Testmatrix genannt, nicht pauschal als „alle Debian-basierten".

Vom Patch zum Track

Mosayac, Clip, Arranger, Automation und Mixer, danach Freeze, Stems und WAV — ein Projekt, kein Export-Pingpong zwischen Programmen.

Spezifikationen und Grenzen

Belegt

  • Sounddesign und Arrangement liegen in einem Projekt und einem Dateiformat.
  • Spuren, Clips, Szenen und eine Timeline mit Tempo- und Taktartwechseln.
  • Automationsspuren für Lautstärke und Panorama, Device-Parameter und Synth-Parameter — live und beim Bounce identisch angewendet.
  • Spuren einfrieren, Mix oder Stems pro Spur bouncen, mit bit-identischem CPU-Rendering.

Grenzen

  • Das ist ein fokussierter Produktionsbogen, kein Ersatz für eine General-Purpose-DAW.
  • Es gibt kein macOS-Paket.
  • Kein Audio-Comping und keine Take-Lanes.
  • Kein Anspruch auf Funktionsparität mit langjährig etablierten Voll-DAWs.
  • Keine Live-Automationsaufnahme in Touch, Latch oder Write.
  • Die Automationsauflösung unterscheidet sich je Ziel; sie ist nicht durchgehend sample-genau.
  • Der Export ist WAV. Kein MP3, kein Dithering, keine Lautheitsnormalisierung und keine Mastering-Kette.

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AI Arrange, mit klaren Grenzen

Das Modell plant, deterministischer Code baut, und Undo behält die Kontrolle. Es läuft lokal über Ollama oder über einen OpenAI-kompatiblen Anbieter, wenn Sie einen einrichten.

Spezifikationen und Grenzen

Vorschau

  • Ein Sprachmodell erzeugt einen Arrangement-Plan; deterministischer Code baut daraus Szenen, Clips und Noten in einem rückgängig machbaren Schritt.
  • Läuft lokal über Ollama oder über einen OpenAI-kompatiblen Anbieter, den Sie einrichten.

Grenzen

  • Eine Vorschau, kein autonomer Produzent und keine Qualitätsgarantie.
  • Der Datenschutz hängt vom Anbieter ab: lokal bleibt lokal, ein Cloud-Anbieter erhält Ihre Daten.
  • Der aktuelle Prompt ist auf Psytrance und elektronische Arrangements ausgerichtet.

Gebaut, um überprüft zu werden

CPU und CUDA werden gegeneinander getestet, Projekte atomar geschrieben, und der Teststand ist datiert statt angedeutet.

Spezifikationen und Grenzen

Belegt

  • Eine automatisierte Testsuite deckt Audio-, Synthese-, Projekt- und DAW-Kerne ab.
  • Atomares Speichern, Autosave mit Wiederherstellung und ein versioniertes Projektschema mit Migrationen.

Grenzen

  • Die Testzahl ist ein datierter Schnappschuss eines Builds, keine dauerhafte Eigenschaft.
  • Keine Aussage über Absturzfreiheit, Latenzfreiheit oder garantierte Echtzeitfähigkeit auf jeder Hardware.
  • Kein Cloud-Backup und kein kollaboratives Mehrbenutzer-Editing.
  • Die Wiederherstellung ersetzt keine eigene Backup-Strategie.

Plattformen und ehrliche Grenzen

Windows und die Debian-Familie einschließlich Ubuntu. Es gibt keinen macOS-Build, keinen fertigen Live-Launcher, keine Audio-Eingangsaufnahme und kein MPE — das steht lieber hier als in einer Enttäuschung nach dem Kauf.

Spezifikationen und Grenzen

Eingeschränkt

  • Windows-Bundles und .deb-Pakete für die Debian-Familie, mit viersprachiger Oberfläche.

Grenzen

  • Windows-Builds sind noch nicht code-signiert, SmartScreen kann warnen.
  • Kein macOS-Paket und kein AU- oder AAX-Support.
  • Der Support wird pro Distribution und Version aus der Testmatrix genannt, nicht pauschal als „alle Debian-basierten".

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Fragen

Brauche ich eine NVIDIA-Karte?
Nein. Das CPU-Backend ist immer enthalten und ist die Referenz, gegen die der CUDA-Weg getestet wird. Eine NVIDIA-GPU ergänzt den CUDA-Weg.
Sind 128 Layer eine Marketingzahl?
Es sind 128 logische Layer-Slots in acht Gruppen, und alle lassen sich belegen. Es ist keine Zusage von 128 gleichzeitigen Stimmen — die reale Polyphonie hängt von Patch, Backend und Hardware ab.
Läuft es unter macOS?
Nein. Windows und die Debian-Familie einschließlich Ubuntu.
Was macht AI Arrange genau?
Ein Sprachmodell plant ein Arrangement, deterministischer Code baut es, und jeder Schritt ist rückgängig zu machen. Es läuft lokal über Ollama oder über einen OpenAI-kompatiblen Anbieter, den Sie einrichten. Es ist eine Vorschau.
Kann ich es als Plugin in einer anderen DAW nutzen?
Ein Plugin-Export existiert im Code, ist aber nicht Teil des Founder-Beta-Angebots. Darauf sollten Sie heute nichts stützen.
Was passiert mit meinen 49 € bei 1.0?
Die Founder-Bedingungen sind in rechtlicher Prüfung und werden Ihnen vor jeder Zahlung gezeigt. Mit der Bewerbung wird nichts abgebucht.

Founder Beta

Eine kleine, qualifizierte Gruppe, die früh dabei ist, Prioritäten mitbestimmt und akzeptiert, dass eine Beta eine Beta ist.

49 € nach AnnahmeMit der Bewerbung wird nichts abgebucht. Wird sie angenommen, erhalten Sie zuerst die Bedingungen und erst danach einen Zahlungslink.

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